Tagesordnungspunkt

TOP Ö 16: Bericht des Dezernenten

BezeichnungInhalt
Sitzung:24.01.2011   BP/010/2011 
DokumenttypBezeichnungAktionen

Regionale 2010 – Förderanträge:

 

Anlässlich des Besuches von Frau Regierungspräsidentin Walsken wurden der Stadt Leverkusen zwei Förderbescheide zur Regionale 2010 übergeben:

 

Aus Mitteln der Förderung Naturschutz (FöNa) werden mit Bescheid vom 01.12.2010 drei Teilmaßnahmen des Dhünnkorridors gefördert:

 

1.  Fußfallstationen

2. Anbindung Lesegarten

3. Anbindung „Blauer Berg“

 

Die Kosten hierfür betragen 113.000,-- € von denen 90% gefördert werden. Noch vor Weihnachten sind die Aufträge für alle 3 Maßnahmen erteilt worden. Mit den Fußfallstationen wurde bereits begonnen (Steinmetzarbeiten).

 

Aus Mitteln der Städtebauförderung wurden im Bereich Wupperwandel mit Bescheid vom 13.12.2010 drei Teilmaßnahmen des Wupperkorridors gefördert:

 

1. Brückenbauwerke

2. Treppenanlage (Himmelsleiter)

3. Vegetationstechnische Arbeiten zzgl. Wegebau und Beschilderung

 

Hier beträgt der Kostenansatz 1,469 Mio €, von denen auch 90% gefördert werden. Mit den Maßnahmen wird in 2011 begonnen. Die technischen Bauwerke befinden sich in sanierungsbedürftigem und erneuerungsbedürftigem Zustand und können jetzt für die Stadt Leverkusen in Angriff genommen werden. Die Baumaßnahmen führen zu einer erheblichen Reduzierung der Folgekosten.

 

Nach aktueller Information der Kommunalaufsicht gibt es keine Bedenken trotz vorläufiger Haushaltsführung nach § 82 GO NW mit den Maßnahmen zu beginnen.

 

Bebauungsplan 196/I – Kita Burgweg in Leverkusen-Rheindorf

 

Herr Mues stellt die derzeit erarbeiteten drei Vorentwürfe zum Neubau der Kindertagesstätte und der insgesamt moderaten Neuordnung des Blockinnenbereichs mit Nutzung des vorhandenen Baulandpotentials vor, die dem Protokoll als Anlage beigefügt werden.

 

Diese Vorentwürfe dienen als Gesprächsgrundlage mit den betroffenen Grundstückseigentümern. Da Einvernehmen mit den Grundstückseigentümern erzielt werden soll, finden umfangreiche und arbeitsintensive Gespräche statt, die noch zu einer Modifizierung der Planung führen werden.