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Name:2014/0130  
Aktenzeichen:514-ni-cw
Art:Beschlussvorlage  
Datum:06.08.2014  
Betreff:Konzeptionsentwicklungsprozess (KEP) der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Leverkusen
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Dokument anzeigen: 0130 - 0173 - Anfrage und Stellungnahme Dateigrösse: 15 KB 0130 - 0173 - Anfrage und Stellungnahme 15 KB
Dokument anzeigen: 0130 - Vorblatt Dateigrösse: 13 KB 0130 - Vorblatt 13 KB
Dokument anzeigen: 0130 - Seite 80 a Dateigrösse: 7 KB 0130 - Seite 80 a 7 KB
Dokument anzeigen: Aktuelle Version KEP OJA in Lev 2013 - 14.08.14 Dateigrösse: 858 KB Aktuelle Version KEP OJA in Lev 2013 - 14.08.14 858 KB

 

Beschlussentwurf:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die Erkenntnisse aus dem Konzeptionsentwicklungsprozess (KEP) der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Leverkusen sukzessive und zeitnah in wirksame Maßnahmen umzusetzen.

 

gezeichnet:

In Vertretung                         In Vertretung

Buchhorn                               Stein                                                  Adomat


Begründung:

 

Mit Beschluss des Rates vom 12.12.2011 wurde die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit allen interessierten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit einen Konzeptionsentwicklungsprozess zu initiieren. Hierbei sollten die Erkenntnisse des Sozialberichtes berücksichtigt, Standortfragen und Ideen zu Trägeroptimierungen geprüft und die städt. Einrichtungen einbezogen werden.

Der Prozess sollte ergebnisoffen angelegt und zur Wahrung der fachlichen Objektivität und institutionellen Neutralität von einer externen Fachinstanz gestaltet und moderiert werden.

In mehreren ganztägigen Workshop-Veranstaltungen und dem sich daraus ergebenden fachlichen Diskurs wurden die Bedingungen des Aufwachsens junger Menschen in den einzelnen Sozialräumen und Quartieren ermittelt und analysiert.

Das vorliegende Ergebnis dieses Prozesses (Anlage) gibt neben der Ressourcenermittlung wichtige Hinweise für eine bedarfsgerechte Angebotsausrichtung im Sinne der Fragestellung: Tun wir das Richtige an den richtigen Stellen mit den richtigen Methoden im notwendigen Umfang?

Die Vorlage wurde mit einem Ergänzungsantrag gem. Beschluss des Kinder- und Jugendhilfeausschusses vom 24.04.2014 vertagt.

Die im Ergänzungsantrag benannten fünf Punkte bzw. Aufträge sind von der Verwaltung entsprechend bearbeitet und in der vorliegenden Fassung berücksichtigt worden.

Die vertagte Vorlage Nr. 2695/2014 wird durch die aktuelle Vorlage Nr. 2014/0130 ersetzt.

 


Schnellübersicht über die finanziellen Auswirkungen der Vorlage Nr. 2014/0130

Beschluss des Finanzausschusses vom 01.02.2010 und Auflage der Kommunalaufsicht vom 26.07.2010

 

Ansprechpartner Herr Nimtz/ Fachbereich 51/514/ Telefon: 51 90

Kurzbeschreibung der Maßnahme und Angaben, ob die Maßnahme durch die Rahmenvorgaben des Leitfadens des Innenministers zum Nothaushaltsrecht abgedeckt ist.

(Angaben zu § 82 GO NRW, Einordnung investiver Maßnahmen in Prioritätenliste etc.) 

 

Umsetzung des Konzeptionsentwicklungsprozesses (KEP) der Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen in Leverkusen.

 

 

A) Etatisiert unter Finanzstelle(n) / Produkt(e)/ Produktgruppe(n):

 (Etatisierung im laufenden Haushalt und mittelfristiger Finanzplanung)

 

Innenauftrag:      510006100102

Produkt:             061001

Produktgruppe:   0610

 

 

B) Finanzielle Auswirkungen im Jahr der Umsetzung:

(z. B. Personalkosten, Abschreibungen, Zinswirkungen, Sachkosten etc.)          

 

Bei der Position „Mittelbedarf für Teuerungsausgleich und Strukturförderung in Höhe von 180.000,- €“ handelt es sich in dem Grunde nach zwar um eine Pflichtaufgabe mit Ermessen. Allerdings ist nach Auffassung der Verwaltung ein in dieser Leistung möglicherweise enthaltener disponibler freiwilliger Anteil auf 0,- € reduziert, so dass lediglich der pflichtige Anteil verbleibt.

 

Im Rahmen der Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs 2015 und der mittelfristigen Finanzplanung werden entsprechende Mittel im Fachbereichsbudget 51 etatisiert.

 

C) Finanzielle Folgeauswirkungen ab dem Folgejahr der Umsetzung:            

(überschlägige Darstellung pro Jahr)                                              

 

180.000,- € + Inflationsausgleich (3%) = 5.400,- €; ab dann jährliche Erhöhung

um 3%

 

 

D) Besonderheiten (ggf. unter Hinweis auf die Begründung zur Vorlage):

(z. B.: Inanspruchnahme aus Rückstellungen, Refinanzierung über Gebühren, unsichere Zuschusssituation, Genehmigung der Aufsicht, Überschreitung der Haushaltsansätze, steuerliche Auswirkungen, Anlagen im Bau, Auswirkungen auf den Gesamtabschluss)

 

Deckungsmittel stehen zur Verfügung bei:

 

Innenauftrag:             510006150103

Produkt:                      061501

Produktgruppe:         0615