Betreff
"Frühe Hilfen" in Leverkusen ab 2026
Vorlage
2025/3561
Aktenzeichen
Stab-Präv-Arr
Art
Beschlussvorlage

Beschlussentwurf:

1.     Die Verwaltung wird ermächtigt, die mit Ratsbeschluss zuletzt am 14.12.2020 (Vorlage Nr. 2020/0037) genehmigte, sozialräumliche Umsetzung der Konzeption der „Frühe Hilfen“ bis auf Weiteres fortzuführen und hierzu neue Kooperationsvereinbarungen mit den bisherigen Trägerinnen und Trägern der freien Jugendhilfe der Frühen Hilfen zur Fortsetzung der „Frühe Hilfen“ auf der Grundlage des am 07.05.2018 durch den Rat der Stadt Leverkusen beschlossenen Fachkonzeptes (Vorlage Nr. 2018/2174) abzuschließen. Die jeweiligen Trägerinnen und Träger in den jeweiligen Regionen ergeben sich aus der Begründung dieser Vorlage.

Den Trägerinnen und Trägern werden entsprechend dieser Beschlussvorlage Personalkosten, Sach- und Gemeinkosten, etc. erstattet. Die einzelnen Posten sind in der Begründung aufgeführt.

2.     Dem Kinder- und Jugendhilfeausschuss ist jährlich ein Statusbericht vorzulegen.

gezeichnet:

                                                 In Vertretung

Hebbel                                                 Adomat


Begründung:

1.     Beschreibung des Konzeptes:

Das Ziel der Frühen Hilfen ist die präventive Stärkung und Unterstützung von werdenden Eltern und Familien mit Kindern bis deren Schuleintritt. Da (Klein-)Kinder besonders verletzlich und damit schutzbedürftig sind, gilt es, die ersten Lebensmonate und -jahre besonders im Blick zu haben. Vor allem Eltern der Kinder, die in belastende Lebensumstände hineingeboren werden, sollen im Rahmen der Frühen Hilfen bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsverantwortung frühzeitig und nachhaltig unterstützt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes sowie die Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung. Eltern sollen in ihrer Erziehungsrolle begleitet und ermutigt werden, sodass sie die Anforderungen des Familienalltags gut bewältigen können.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist der Aufbau und die Förderung eines stabilen sozialen Netzwerks, das Familien Rückhalt und Orientierung bietet. Alle Angebote der Frühen Hilfen sind kostenfrei. Sie sollen niederschwellig Unterstützung bieten, Orientierung geben und zur positiven Entwicklung von Kindern und Eltern beitragen.

Die Standorte der Frühen Hilfen in Leverkusen sind seit 2011 mittlerweile in sieben Stadtteilen zuverlässige und leicht erreichbare Treffpunkte für junge Familien zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und Orte für soziale Kontakte. Dort haben Eltern die Möglichkeit, verschiedene Angebote in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören zum Beispiel offene Gesprächskreise, das Elternfrühstück, Sprechstunden für Eltern oder Kursangebote (wie Spielgruppen, Babymassage, Nähkurse) und vieles mehr.

Neben den sieben Standorten gibt es folgende weitere Angebote der Frühen Hilfen:

·       Familienhebammen

Das Arbeitsfeld der Familienhebamme umfasst die psychosoziale und medizinische Beratung/Betreuung von Müttern und Familien. Die Begleitung, z. B. durch regelmäßige Hausbesuche im ersten Lebensjahr, zielt darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten von Kleinkindern frühzeitig und nachhaltig zu verbessern und die Beziehungs- und Erziehungskompetenzen von Eltern zu erweitern. Familienhebammen bieten Informationen und Unterstützung rund um Schwangerschaft und Geburt, zu Ernährung, Beikost, Schreien und Schlafen, wenn es nicht rund läuft, Konfliktberatung in allen Lebenslagen rund um die Geburt eines Kindes sowie Begleitung zu Ärztinnen und Ärzten und Ämtern bis zum ersten Geburtstag des Kindes.

·       Willkommen kleines Baby

Eltern von Neugeborenen können, wenn sie es wünschen, durch ehrenamtlich tätige Willkommenspatinnen zu Hause begrüßt werden. Die Willkommenspatinnen informieren die Familien über Möglichkeiten, Angebote und Maßnahmen, die sie in ihrem neuen Alltag mit Baby unterstützen könnten. Im Bedarfsfall und auf Wunsch der Eltern können erste Kontakte zu verschiedenen Bereichen der Jugend- und Gesundheitshilfe und anderer Sozialleistungsträgerinnen bzw. Sozialleistungsträger vermittelt werden.

·       wellcome - Hilfe beim Übergang in den Alltag mit Baby

wellcome - praktische Hilfe nach der Geburt ist ein Angebot für alle Familien, die sich im ersten Jahr nach der Geburt eines Kindes Unterstützung wünschen. wellcome vermittelt ehrenamtliche Mitarbeitende, die an ein bis zwei Tagen in der Woche für einige Stunden nach Hause kommen. Fachlich begleitet werden sie durch die wellcome-Teamkoordinatorin bzw. den wellcome-Teamkoordinator, die/der Familien und Ehrenamtlichen während der gesamten Zeit beratend zur Seite steht.

·       Lotsendienst Frühen Hilfen

Das Ziel dieses präventiv orientierten Angebotes ist es, möglichst viele Leverkusener Mütter bzw. Eltern bereits vor oder unmittelbar nach der Geburt des Kindes erreichen zu können, um ihnen bei Bedarf von Beginn an unterstützend zur Seite stehen zu können. So sollen Fragen und Herausforderungen direkt, wenn sie auftreten, geklärt werden können. Gleichzeitig können auf freiwilliger Basis geeignete Angebote im Rahmen eines Lotsendienstes angenommen werden.

Im Klinikum Leverkusen bietet der Lotsendienst der Frühen Hilfen Sprechzeiten in einem Aufenthaltsraum an, stellt sich aber auch einzeln bei den frisch gebackenen Müttern vor, erkundigt sich, wie es diesen geht und bringt bei Bedarf Zeit zum Zuhören mit. Gleichzeitig steht der Lotsendienst u. a. auch mit dem Pflegeteam sowie Psychologinnen und Psychologen im Klinikum Leverkusen im Austausch, um zu klären, ob bei einzelnen Müttern bzw. Familien besonderer Unterstützungsbedarf besteht. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus begleitet der Lotsendienst die jungen Familien auf Wunsch auch im ersten Lebensjahr zu Hause.

Alle Angebote der Frühen Hilfen Leverkusen werden von verschiedenen Trägerinnen und Trägern, wie Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt (AWO), Katholische Jugendagentur, pro familia, Sozialdienst katholischer Frauen und dem Deutschen Kinderschutzbund durchgeführt und sind in lokalen Netzwerken organisiert.

2.     Zahlen/Daten/Fakten:

Die Evaluationen der einzelnen Standorte der Frühen Hilfen finden regelmäßig einmal jährlich statt. Dabei werden die bestehenden Angebote, Strukturen und Kooperationen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Zielerreichung und Bedarfsorientierung überprüft. Die Ergebnisse der Evaluation dienen der kontinuierlichen Qualitätsentwicklung und bilden die Grundlage für mögliche Anpassungen oder Weiterentwicklungen der Standorte und ihrer Angebote.

Rheindorfer Laden

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Rheindorfer Ladens im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Elternfrühstück,

2.     Café Vernetzt,

3.     Glühwürmchen 1-2 Jahre,

4.     Farbenmaler,

5.     Wühlmäuse 0-1 Jahre.

Die TOP 3 der relevantesten Themen, die im Rahmen der Projektarbeit auftraten, sind:

1.     Wohnsituation,

2.     Arbeitssuche,

3.     politische Situation.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 4.736 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Rheindorfer Laden in Anspruch genommen.

Manforter Laden

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Manforter Ladens im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Manforter Zwerge – Spielgruppe,

2.     Babytreff,

3.     Eule, Waschbär & Co.,

4.     Eltern-Kind-Treff,

5.     Beratung - Rund um´s Kind.

Die TOP 3 der relevantesten Themen, die im Rahmen der Projektarbeit auftraten, sind:

1.     Finanzen,

2.     Wohnsituation,

3.     Arbeitssuche.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 8.493 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Manforter Laden in Anspruch genommen.

Opladener Laden

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Opladener Ladens im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Babytreff,

2.     Eltern-Café,

3.     Spieletreff 1-2 Jahre,

4.     Spieletreff 2-3 Jahre,

5.     Ferienangebote.

Die TOP 3 der relevantesten Themen, die im Rahmen der Projektarbeit auftraten, sind:

1.     Entwicklung des Kindes,

2.     Kita-Platzsuche,

3.     Konflikte mit dem/der Partner*in.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 2.055 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Opladener Laden in Anspruch genommen.

 

Alkenrather Familientreff

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Alkenrather Familientreffs im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Familienfrühstück,

2.     Babytreff,

3.     Mitmachwerkstatt,

4.     Deutschkurs,

5.     Alfa-Wichtel.

Die TOP 3 der relevantesten Themen, die im Rahmen der Projektarbeit auftraten, sind:

1.     Kita-Platzsuche,

2.     Konflikte mit Institutionen,

3.     Entwicklung des Kindes.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 5.602 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Alkenrather Familientreff in Anspruch genommen.

Nachbarschaftstreff Steinbüchel

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Nachbarschaftstreffs Steinbüchel im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Mobiles Café/Familiencafé,

2.     Babytreff,

3.     Elternfrühstück,

4.     Spielgruppe freitags,

5.     Krabbelgruppe.

Die TOP 3 der relevantesten Themen, die im Rahmen der Projektarbeit auftraten, sind:

1.     Konflikte mit dem/der Partner*in,

2.     Kita-Platzsuche,

3.     Sozialkontakte.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 3.990 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Nachbarschaftstreff Steinbüchel in Anspruch genommen.

Quartierstreff Wiesdorf

Die TOP 5 der am häufigsten besuchten Angebote des Quartierstreffs Wiesdorf im Erhebungszeitraum 2024/2025 sind:

1.     Elternfrühstück,

2.     Feste/Sonderaktionen,

3.     Krabbelgruppe,

4.     Ferienangebote,

5.     Powermäuse.

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 3.469 Personen Angebote der Frühen Hilfen im Quartierstreff Wiesdorf in Anspruch genommen.

Standort Hitdorf

Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 2024/2025 646 Personen Angebote der Frühen Hilfen am Standort Hitdorf in Anspruch genommen.

Zusammenfassung der Standorte:

Insgesamt haben 28.991 Personen die Angebote der Frühen Hilfen im Erhebungszeitraum 2024/2025 an den einzelnen Standorten genutzt. Die Frühen Hilfen der Stadt Leverkusen haben sich seit dem Erhebungszeitraum 2020/2021 dynamisch und bedarfsorientiert weiterentwickelt. Im Jahr 2020/2021 wurde die Arbeit der Frühen Hilfen durch die Corona-Pandemie stark beeinträchtigt. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ging pandemiebedingt auf 13.723 zurück. In den Folgejahren kam es zu einer kontinuierlichen Stabilisierung und einem deutlichen Anstieg der Teilnehmendenzahlen: 13.688 Personen nahmen 2021/2022 die Angebote wahr, 19.246 im Jahr 2022/2023, 25.057 im Jahr 2023/2024 und 28.991 Personen im aktuellen Erhebungszeitraum 2024/2025. Damit haben sich die Besuchendenzahlen seit dem ersten Pandemiejahr mehr als verdoppelt.

Parallel zur steigenden Reichweite wurden die Strukturen der Frühen Hilfen stetig ausgebaut. Die Zielgruppe wurde auf Familien mit Kindern bis zum Schuleintritt erweitert, neue Standorte kamen hinzu und bestehende Standorte konnten personell und räumlich gestärkt werden. Neben klassischen Angeboten wie Elterncafés, Spielgruppen und Familienfrühstücken wurden auch spezifische Unterstützungsangebote (z. B. Babylotsen) etabliert.

Die inhaltlichen Schwerpunkte haben sich im Zeitverlauf gewandelt. Während in den ersten Jahren soziale Kontakte und allgemeine Erziehungsfragen im Vordergrund standen, zeigen die Auswertungen der letzten beiden Erhebungszeiträume eine deutliche Zunahme bei Themen wie Kita- und Betreuungsplatzsuche, finanzielle und soziale Belastung, Wohnsituation, Migration und Flucht, psychische Gesundheit sowie Konflikte innerhalb der Familie. Hinzu kommt ein steigender Bedarf an Sozialberatung. Die Frühen Hilfen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention: Durch frühzeitige, niedrigschwellige Unterstützung und Vernetzung können Belastungssituationen entschärft, Familien gestärkt und langfristig kostenintensive Maßnahmen wie Hilfen zur Erziehung, Sozialleistungen und Kinderschutzmaßnahmen, reduziert oder verhindert werden.

Fazit:

Die Auswertung der Angebote im Rahmen der Frühen Hilfen zeigt deutlich, wie groß der Bedarf an unterstützenden und niedrigschwelligen Angeboten für Familien in Leverkusen ist. Zahlreiche Veranstaltungen, wie unter anderem das Elternfrühstück, der Babytreff oder altersgerechte Gruppenangebote für (Klein-)Kinder, werden nicht nur regelmäßig genutzt, sondern erfreuen sich durchweg hoher Teilnehmerzahlen. An vielen Stellen wurde zudem ein zusätzlicher Mehrbedarf deutlich, was die Relevanz und Notwendigkeit dieser Angebote weiter unterstreicht.

Die Frühen Hilfen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Förderung einer gesunden kindlichen Entwicklung und zur Stärkung der Eltern in ihrer Erziehungsrolle. Sie bieten Orientierung, Entlastung und frühzeitige Unterstützung - gerade in herausfordernden Lebensphasen. Gleichzeitig fördern sie soziale Netzwerke, beugen Isolation vor und schaffen einen Raum für Austausch und Teilhabe.

Die Frühen Hilfen bilden das erste Glied der kommunalen Präventionskette und sind fester Bestandteil des Stabs Prävention. Sie tragen dazu bei, langfristige soziale Folgekosten zu vermeiden, indem sie frühzeitig ansetzen und stabile Entwicklungsbedingungen für Kinder schaffen. Damit leisten sie einen grundlegenden Beitrag zur Stärkung der kommunalen Verantwortungsgemeinschaft für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Ihre frühzeitige, niedrigschwellige Ausrichtung ist entscheidend, um Belastungen zu erkennen, Unterstützungsbedarfe zu decken und präventiv zu wirken, bevor weitergehende Hilfen oder Schutzmaßnahmen notwendig werden.

Die hohe Nachfrage zeigt klar: Die Frühen Hilfen sind nicht nur wichtig, sie sind aus der Stadt Leverkusen nicht mehr wegzudenken. Entsprechend dieser Begründung, wie auch der Empfehlung der einstimmigen Abstimmung vom 12.11.2020, Vorlage Nr. 2020/0037, im Kinder- und Jugendhilfeausschuss, sind die Frühen Hilfen Leverkusen unbefristet fortzuführen.

3. Trägerverbund und regionale Aufteilung:

Region I

Rheindorfer Laden

Träger:                             Stadt Leverkusen, Goetheplatz 1-4, 51379 Leverkusen, &

Katholische Jugendagentur LRO (Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg), Dr. Robert-Koch-Straße 8, 51465 Bergisch Gladbach.

Standort:                          Königsberger Platz 14, 51371 Leverkusen.

Ggf. Mietkosten:               Höhe 29.760,00 € p.a. Die Kosten entfallen, sobald der Standort schließt oder verlegt wird.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an die

Katholische Jugendagentur LRO ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Trägerin: Stadt Leverkusen (Fachbereich Kinder und Jugend, FB 51):

-        0,5 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen.

Trägerin: Katholische Jugendagentur LRO:

-        0,5 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

-        Trägerin: Stadt Leverkusen (Fachbereich Kinder und Jugend, FB 51):

-        0,33 VZÄ analog E13 TVöD Psychologische Fachkraft der Frühen Hilfen.

Reinigungskosten (NEU):      Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026. Diese werden zur Verwendung an die Katholische Jugendagentur LRO ausgezahlt.

Familienhebamme:               Träger: Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), Düsseldorfer Str. 2, 51379 Leverkusen. Am Standort des Rheindorfer Ladens wird von den Mitteln der Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet.

 

Villa Zündfunke

Träger:                             Villa Zündfunke e. V., Hitdorfer Str. 196, 51371, Leverkusen.

Standort:                          Hitdorfer Str. 196, 51371 Leverkusen.

Projektmittel:                    5.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an die Villa Zündfunke e. V. ausgezahlt.

Der Betrag des letzten Ratsbeschlusses vom 14.12.2020, Vorlage Nr. 2020/0037, in Höhe von 25.000 € p.a. wird ab 2026 im Zuge der geprüften Verwendungsnachweise und der verwendeten Mittel 2022 - 2024 am Standort Hitdorf auf die Summe von 5.000 € p.a. reduziert.

Region II

Nachbarschaftstreff Steinbüchel

Träger:                             Katholische Jugendagentur LRO, Dr. Robert-Koch-Straße 8, 51465 Bergisch Gladbach & Caritas Leverkusen e. V. Bergische Landstr. 80, 51375 Leverkusen.

Standort:                          Nachbarschaftstreff Steinbüchel, Albert -Schweitzer-Str. 9, 51377 Leverkusen.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an den Caritas Leverkusen e. V. ausgezahlt.

Reinigungskosten (NEU):  Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026; diese werden zur Verwendung an den Caritas Leverkusen e. V. ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Trägerin: Katholische Jugendagentur LRO:

-        0,5 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische

Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Träger: Caritas Leverkusen e. V:

-        0,5 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Trägerin: Kath. Beratungsstelle für Eltern, Kinder u. Jugendliche, Carl-Leverkus-Str. 16, 51373 Leverkusen:

-        0,33 Stelle analog E 13 TvöD Psychologische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Familienhebamme:           Am Standort Nachbarschaftstreff Steinbüchel wird von den Mitteln der Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet. Träger: Sozialdienst katholischer Frauen,

Düsseldorfer Straße 2, 51379 Leverkusen.

Region III

Opladener Laden

Träger:                             Arbeiterwohlfahrt Leverkusen e. V. Königsberger Platz 26, 51371 Leverkusen.

Standort:                          Opladener Laden, Berliner Platz 3 (ab Sommer 2026, bis

dahin: Bahnhofstr. 21, 51379 Leverkusen) und

Goetheplatz 4 - 6, 51379 Leverkusen.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an die Arbeiterwohlfahrt Leverkusen e. V. ausgezahlt.

Reinigungskosten (NEU):  Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026. Diese werden zur

Verwendung an die AWO (Arbeiterwohlfahrt Leverkusen e. V.) ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Träger: Arbeiterwohlfahrt Leverkusen e. V:

-        1,0 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen (siehe dazu Ratsbeschluss vom 06.05.2024, Vorlage Nr. 2024/2736),

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Familienhebamme:           Am Standort Opladener Laden wird von den Mitteln der Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet. Träger: Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), Düsseldorfer Straße. 2, 51379 Leverkusen.

Region IV

Alkenrather Familientreff

Träger:                             Diakonisches Werk Leverkusen des Kirchenkreises Leverkusen, Pfarrer-Schmitz-Straße 9, 51373 Leverkusen.

Standort:                          Alkenrather Familientreff, Graf-Galen-Platz 9,

51377 Leverkusen.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an das

Diakonische Werk Leverkusen ausgezahlt,

Reinigungskosten (NEU):  Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026. Diese werden zur

Verwendung an das Diakonische Werk Leverkusen

ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Träger: Diakonisches Werk Leverkusen:

-        1,0 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten

Personalkosten.

Familienhebamme:           Am Standort Alkenrather Familientreff wird von den Mitteln der Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet. Träger: pro familia, Nobelstraße 19, 51373 Leverkusen.

Manforter Laden

Träger:                             Diakonisches Werk Leverkusen des Kirchenkreises

Leverkusen, Pfarrer-Schmitz-Straße 9, 51373 Leverkusen.

Standort:                          Manforter Laden, Gustav-Heinemann-Str.40, 51377

Leverkusen.

Mietkosten:                      Höhe 14.000,00 € p.a. Die Kosten entfallen, sobald der Standort schließt oder verlegt wird.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an das

Diakonische Werk Leverkusen ausgezahlt,

Reinigungskosten (NEU):  Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026. Diese werden zur

Verwendung an das Diakonische Werk Leverkusen

ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Träger: Diakonisches Werk Leverkusen:

-        1,0 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen. Träger: Diakonisches Werk Leverkusen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Träger: Diakonisches Werk Leverkusen:

-        0,33 VZÄ analog E13 TVöD – Psychologische Fachkraft der Frühen Hilfen. Träger Diakonisches Werk Leverkusen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Familienhebamme:           Am Standort des Manforter Ladens wird von den Mitteln der

Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet. Trägerin: pro familia, Nobelstraße 19, 51373 Leverkusen.

Quartierstreff Wiesdorf

Trägerin:                          Katholische Jugendagentur LRO, Dr. Robert-Koch-Straße 8, 51465 Bergisch Gladbach.

Standort:                          Quartierstreff Wiesdorf, Moskauer Str. 3, 51373 Leverkusen.

Projektmittel:                    25.000 € p.a. Diese werden zur Verwendung an das

Diakonische Werk Leverkusen ausgezahlt,

Reinigungskosten (NEU):  Bis maximal 5.000 € p.a. ab 2026. Diese werden zur

Verwendung an das Diakonische Werk Leverkusen

ausgezahlt.

Personelle Besetzung:      Trägerin: Katholische Jugendagentur LRO:

-        1,0 VZÄ analog SuE 11b TVöD Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen (siehe dazu Ratsbeschluss vom 16.12.2024, Vorlage Nr. 2024/3142),

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Trägerin: Kath: Beratungsstelle für Eltern, Kinder und

Jugendliche, Carl-Leverkus-Str. 16, 51373 Leverkusen:

-        0,33 Stelle analog E 13 TvöD Psychologische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten.

Familienhebamme:           Am Standort des Quartierstreffs Wiesdorf wird von den Mitteln der Familienhebammen eine verbindliche Anbindung gewährleistet. Trägerin: pro familia, Nobelstraße 19, 51373 Leverkusen.

Familienhebammen

 

Träger (1):                       Sozialdienst kath. Frauen e. V.(SkF), Düsseldorfer Straße 2, 51379 Leverkusen.

Standort:                          Aufsuchend im ganzen Stadtgebiet.

Personalkosten:                - 35 Wochenstunden analog TV-L 9b Qualifizierte

Familienhebammen der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten. 

Der Träger SkF legt jährlich einen Jahresbericht und den Verwendungsnachweis der Verwaltung der Stadtverwaltung Leverkusen vor.

Die Kosten der Familienhebammen werden anteilig durch Bundesmittel refinanziert.

Trägerin (2):                      pro familia Leverkusen, Nobelstraße 19, 51373 Leverkusen.

Standort:                          Aufsuchend im ganzen Stadtgebiet.

Personalkosten:                - 0,5 VZÄ analog TV-L 9b Qualifizierte Familienhebammen der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten.

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten. 

Die Trägerin pro familia legt jährlich einen Jahresbericht und den Verwendungsnachweis der Stadtverwaltung Leverkusen vor.

Die Kosten der Familienhebammen werden anteilig durch Bundesmittel refinanziert.  

wellcome:

Der Ratsbeschluss zur Vorlage Nr. 2024/2858 vom 06.06.2024 erhält weiterhin Bestand.

Willkommen kleines Baby:

Träger:                             Diakonisches Werk des Kirchenkreises Leverkusen, Pfarrer Schmitz-Straße 9, 51373 Leverkusen.

Standort:                          Aufsuchend im ganzen Stadtgebiet.

Finanzmittel:                       - 0,5 VZÄ analog SuE 11b, Sozialpädagogische Fachkraft der Frühen Hilfen,

-        zzgl. 10 % Sachkosten der genehmigten Personalkosten,

-        zzgl. 20 % Gemeinkosten der genehmigten Personalkosten. 

Lotsendienst Frühe Hilfen:

Die mit Ratsbeschluss vom 26.09.2022 (Vorlage Nr. 2022/1678) festgelegte Laufzeit von fünf Jahren wird aufgehoben und das Angebot ist analog zu allen vorgenannten Maßnahmen unbefristet fortzuführen. Die inhaltlichen sowie finanzwirksamen Komponenten des Ratsbeschlusses vom 26.09.2022 (Vorlage Nr. 2022/1678) haben weiterhin bestand. 

Stelle gegen digitale Gewalt:

Der Ratsbeschluss Nr. 2024/2821 vom 01.07.2024 erhält weiterhin Bestand.

4. Weiteres:

a.     Projektgelder werden koordiniert von den jeweiligen Trägerinnen und Trägern der Standorte und Projekte. Sie werden 1 x jährlich ausgezahlt. Ein Verwendungsnachweis sowie Jahresbericht sind im FB 51, Stabsstelle Prävention, vorzulegen. Eine Rückzahlung von nicht genutzten oder nicht dem Zweck entsprechend verwendete Mitteln ist erforderlich. Über die Verteilung der Projektmittel entscheidet der Steuerungskreis via Abstimmung (siehe Punkt e).

b.     Personalkosten: Die aufgeführten Eingruppierungen sind verbindlich zu realisieren. Den Trägerinnen und Trägern werden hierzu die Personalkosten gemäß der individuellen Erfahrungsstufe der bzw. des Mitarbeitenden ausgezahlt. Im Falle einer individuellen Vergütung seitens trägereigener Tarife wird vereinbart, dass diese den hier aufgeführten Tarif nicht übersteigen darf. Sollten die Kosten den in diesem Beschluss aufgeführten Tarif (TVöD) übersteigen, sind die Mehrkosten durch die Trägerin bzw. den Träger aufzufangen. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung durch die Stadt Leverkusen. Die Verwendung der Mittel ist unaufgefordert bis zum 31.03. des Folgejahres nachzuweisen. Nicht genutzte oder nicht dem Zweck entsprechend verwendete Mittel sind zurückzuzahlen.

c.     Den freien Trägerinnen und Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, welche Personalkosten im Rahmen der Frühen Hilfen erhalten, stehen jeweils pauschal 10 % Sachkosten und 20 % Gemeinkosten der anerkannten Personalkosten pro Standort/Projekt zu. Zur Verwendung der Mittel gelten die Vorgaben der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt).

d.     Die Verwendung aller Fördermittel muss spätestens bis zum 31.03. des Folgejahres in Form eines Verwendungsnachweises nachgewiesen werden. Dieser Verwendungsnachweis muss mindestens folgende Komponenten enthalten: Gesamtaufstellung der verwendeten Mittel, Originalbelege bei Sachkosten, Abrechnungsunterlagen bei Personalkosten, Unterscheidung zwischen Personal-, Sach- und Gemeinkosten.

e.     An jedem Standort der Frühen Hilfen verfügt jede beteiligte Trägerin bzw. jeder beteiligte Träger über eine Stimme im Steuerungskreis. Die Netzwerkkoordinierenden der Frühen Hilfen der Stadt Leverkusen verfügen gemeinsam über eine Stimme. Grundsätzlich werden Entscheidungen im Netzwerk einvernehmlich getroffen. Der Stadt Leverkusen, in diesem Fall dem FB 51, steht dabei jedoch stets ein Veto-Stimmrecht zu. Dieses kann ausgeübt werden, wenn Beschlüsse den übergeordneten kommunalen Vorgaben oder politischen Entscheidungen widersprechen.

f.       Die Stellen der Netzwerkkoordination Frühe Hilfen werden im FB 51 angedockt. Insgesamt sind 1,5 VZÄ zu besetzen. Die Mittel zur Besetzung der vorgenannten Stellen werden mit den jährlich zur Verfügung gestellten Bundesmitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen refinanziert. Die Verteilung der Mittel erfolgt zu mindestens 90 % auf die vorgenannten Stellen.

g.     Die Frühen Hilfen Leverkusen verstehen sich als kooperatives Netzwerk. Um dies qualitativ zu sichern, wird ein von der Stadtverwaltung vorbereiteter Kooperationsvertrag geschlossen.

h.     Gültigkeit: Die hier aufgeführten Regelungen werden entsprechend der Abstimmung im Kinder- und Jugendhilfeausschuss vom 12.11.2020 (siehe dazu Vorlage Nr. 2020/0037) unbefristet fortgeführt.


I) Finanzielle Auswirkungen im Jahr der Umsetzung und in den Folgejahren

 Nein (sofern keine Auswirkung = entfällt die Aufzählung/Punkt beendet)

 Ja – ergebniswirksam

Produkt: 0615 Sachkonto: 531800

Aufwendungen für die Maßnahme: 1.155.541,00 €

Fördermittel beantragt:  Nein   Ja 8,35 %

Name Förderprogramm: Bundesfond Frühe Hilfen

Ratsbeschluss vom 14.12.2020 zur Vorlage Nr. 2020/0037

Beantragte Förderhöhe: 96.447,00 € (für 2026)

 Ja – investiv

Finanzstelle/n:       Finanzposition/en:      

Auszahlungen für die Maßnahme:      

Fördermittel beantragt:  Nein   Ja       %

Name Förderprogramm:      

Ratsbeschluss vom       zur Vorlage Nr.      

Beantragte Förderhöhe:      

Maßnahme ist im Haushalt ausreichend veranschlagt

 Ansätze sind ausreichend

 Deckung erfolgt aus Produkt/Finanzstelle      

 in Höhe von      

Jährliche Folgeaufwendungen ab Haushaltsjahr: 2027

 Personal-/Sachaufwand: 1.190.207,23€

2028: 1.225.913,45€

2029: 1.262.690,85€

2030: 1.300.571,58€

 Bilanzielle Abschreibungen:      

Hierunter fallen neben den üblichen bilanziellen Abschreibungen auch einmalige bzw. Sonderabschreibungen.

 Aktuell nicht bezifferbar

Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam) ab Haushaltsjahr:      

 Erträge (z. B. Gebühren, Beiträge, Auflösung Sonderposten):      

-        Werden jährlich vom Bundesfond Frühe Hilfen neu verteilt.

Produkt: 0615 Sachkonto 414100

Einsparungen ab Haushaltsjahr:      

 Personal-/Sachaufwand:      

Produkt:       Sachkonto      


 ggf. Hinweis Dez. II/FB 20: Achim Krings ( 20 12

In dem am 27.10.2025 vom Rat der Stadt Leverkusen beschlossene Haushalt 2025 inkl. des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) bis 2040 (siehe Vorlage Nr. 2025/3235) stehen für das Jahr 2026 folgende Mittel zur Verfügung:

Innenauftrag 510006150103 - Hilfe zur Erziehung,

Sachkonto 531800, Ansatz 2026: 1.778.700 €.

Ob diese Mittel für alle vom Fachbereich Kinder und Jugend (FB 51) geplanten Maßnahmen auskömmlich sind, kann seitens des Fachbereiches Finanzen (FB 20) nicht bewertet werden und obliegt einzig dem FB 51 im Rahmen seiner Budgethoheit.

II) Nachhaltigkeit der Maßnahme im Sinne des Klimaschutzes:

Klimaschutz  betroffen

Nachhaltigkeit

kurz- bis

mittelfristige Nachhaltigkeit

langfristige Nachhaltigkeit

 ja   nein

 ja   nein

 ja   nein

 ja   nein